Landkreis Harburg

 

Vorlage - VA0332/2018  

Betreff: Neuausrichtigung der Seniorenarbeit im Landkreis Harburg
Status:öffentlich  
Verfasser/in:Monika von der Heide
Federführend:Fachbereich Soziales (3)   
Beratungsfolge:
Ausschuss für Soziales und Integration Vorberatung
21.02.2018 
5. Sitzung des Ausschusses für Soziales und Integration (XVII. Wahlperiode) zur Kenntnis genommen   
Kreisausschuss (nicht öffentlich) Vorberatung
Kreistag Entscheidung
06.03.2018 
6. Sitzung des Kreistages (XVII. Wahlperiode) ungeändert beschlossen   

Beschlussempfehlung der Verwaltung:

 

  1. Der Neuausrichtung der Seniorenarbeit im Landkreis Harburg wird zugestimmt.
  2. Der Einrichtung eines Pflegestützpunktes im Kontext mit dem Seniorenstützpunkt und der Seniorenberatung, zukünftig “Senioren- und Pflegestützpunkt im Landkreis Harburg“ unter Inanspruchnahme der Fördermittel der Landespflegekassen wird zugestimmt.
  3. Der außerplanmäßigen Bereitstellung der Haushaltsmittel im Haushalt 2018/2019, Produktkonto 3152503 im Produkthaushalt Senioren und Betreute wird zugestimmt.

Sachdarstellung:

 

  1. Neukonzeption der Seniorenarbeit im Landkreis Harburg

 

Die demografische Entwicklung und die jüngste Reform der sozialen Pflegeversicherung (Pflegestärkungsgesetz II und III) stellen den Landkreis Harburg in der Seniorenarbeit vor neue Aufgaben und Herausforderungen.

 

Mit der Neukonzeption der Seniorenberatung stellt sich der Landkreis Harburg diesen Aufgaben und wappnet sich damit für die durch den demografischen Wandel bevorstehenden Problemlagen.

 

Es ist offenkundig, dass die demografische Entwicklung unmittelbare Auswirkungen auf die kommunale Daseinsvorsorge und somit auch auf die Sozialen Leistungen im Landkreis Harburg haben wird. Immer mehr Menschen werden in den nächsten Jahren pflegebedürftig. Die Pflege der Menschen findet stets vor Ort statt.

 

Vor diesem Hintergrund ist es zwingend erforderlich, dass im Landkreis Harburg Strukturen geschaffen werden, die jeden einzelnen Senioren erfassen und auffangen können und damit nicht nur die aktuellen Notfalleinsätze in der Seniorenberatung reduzieren, sondern auch die Daseinsvorsorge umgesetzt und eine optimale Seniorenversorgung gewährleistet werden kann.

 

Präventive Seniorenarbeit ist die zukünftige Säule der kommunalen Daseinsvorsorge für ältere Menschen und nicht zuletzt auch ein Arbeitsfeld, durch das einer Ausgabensteigerung in der Sozialhilfe, insbesondere in der Hilfe zur Pflege entgegengewirkt werden kann. Mit einer frühzeitigen Beratungstätigkeit, die in der eigenen Häuslichkeit zu Veränderungen führt, kann häufig die stationäre Pflege verhindert bzw. auch über Jahre hinausgezögert werden.

 

Zum 01.01.2005 wurde erstmals die Seniorenberatung in der Abteilung etabliert. Um die Arbeit der Seniorenberatung effektiver zu gestalten, ist im Jahr 2010 der Seniorenstützpunkt mit Fördergeldern des Landes Niedersachsen im Landkreis Harburg eingerichtet worden.

 

Die Aufgaben, basierend auf der Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Seniorenstützpunkten (ehemals Seniorenservicebüros), sind:

 

  • die (präventive) Seniorenberatung,
  • die Wohnberatung,
  • die Öffentlichkeitsarbeit,
  • die Förderung des ehrenamtlichen Engagements.

 

Das dem Seniorenstützpunkt zugrunde liegende Konzept hat sich im Landkreis Harburg gut etabliert und findet in der Bevölkerung großen Anklang und Zuspruch.

 

In der Seniorenberatung ist anhand der Fallzahlenentwicklung festzustellen, dass der Beratungsbedarf zunehmend steigt. Allerdings ist nicht nur der steigende Beratungsbedarf auffallend: es ist vor allem auch die steigende Anzahl an psychosomatischen Problemlagen, die in Form von akuten Notfällen an den Seniorenstützpunkt herangetragen werden, auffällig. und erfordert die gesamte Aufmerksamkeit der beiden mit 1,7 Stellen im Landkreis Harburg tätigen Sozialarbeiter. Die beiden mit 1,0 Stellen tätigen Verwaltungsmitarbeiter sind für telefonisch Ratsuchende erste Ansprechpartner. Sie stellen Unterlagen zur Verfügung, beraten hinsichtlich evtl. Leistungsansprüche und leiten Intensivberatungsfälle an die Sozialarbeiter weiter. Darüber hinaus organisieren sie Messen, Öffentlichkeitsarbeit, Fortbildungen für Ehrenamtliche oder überarbeiten Borschüren, wie den Seniorenwegweiser.

 

Die in der Neukonzeption beschriebenen Handlungsfelder weisen einen Ist-Bearbeitungsstand auf, der von einer notwendigen Soll-Bearbeitung abweicht. Im Einzelnen handelt es sich um folgende Aufgaben in den einzelnen Handlungsfeldern, die ausgeführt werden sollten:

 

Seniorenberatung

  • Frühzeitige Beratung der älteren Menschen zu Angeboten im Landkreis Harburg
  • Ggf. Vermittlung von passgenauen Angeboten
  • Pflegebedürftige, Angehörige oder sonstige interessierte Personen umfassend und unabhängig zu möglichen Sozialleistungen nach den unterschiedlichsten Rechtsvorschriften, regionalen Hilfsangeboten und den dafür zuständigen Stellen beraten
  • Vermittlung passgenauer Hilfe, die eine stationäre Hilfe nicht erforderlich machen
  • auf entsprechendes Ersuchen einer ratsuchenden Person oder aus eigener Erkenntnis im Zuge der Beratung Kontakte zu der jeweils zuständigen Kranken- /Pflegekasse herstellen
  • bei Beratungsbedarf im Sinne des § 7 a SGB XI nach Möglichkeit mit dem zuständigen Pflegeberater der Pflegekasse die Pflegeberatung nach § 7 a SGB XI bei Bedarf in den Räumen des Pflegestützpunktes ermöglichen
  • Erstellen und regelmäßige Fortschreibung einer Angebotslandkarte der pflegerischen und sozialen Hilfs- und Unterstützungsangebote
  • Aufklärung über technische Hilfsmittel oder altengerechte Umbaumaßnahmen innerhalb der eigenen Häuslichkeit (Barrierefreies Wohnen nach DIN)
  • auf Absprachen zur Koordination derjenigen Dienste hinzuwirken, die nach den Erfahrungen der Beteiligten eng zusammenarbeiten müssen, um eine umfassende, wirtschaftliche und nahtlose Unterstützung und Hilfe zugunsten von pflegebedürftigen Menschen sicherzustellen
  • Neutrale Beratung und Information zu spezialisierten nicht bzw. vorpflegerischen Beratungs- und Hilfsangeboten vor Ort
  • Beratung über ehrenamtliche Angebote

 

Öffentlichkeitsarbeit

  • Etablierung von Vortragsreihen zum Thema Alter
  • Messepräsenzen intensivieren bzw. initiieren
  • Regelmäßige Überarbeitung des Seniorenwegweisers (1 x jährlich)
  • Intensivierung der Öffentlichkeitsarbeit, z.B.: regelmäßige Berichterstattung zu einzelnen Themenbereichen

 

Vernetzung

  • Intensivierung der Netzwerkarbeit mit den ambulanten Pflegediensten
  • Vernetzung mit den Krankenhäusern (Erarbeitung eines gemeinsamen Konzeptes Entlassungsmanagement)
  • Mitarbeit in  Arbeitskreisen
  • Zusammenarbeit mit Kirchen und anderen Sozialeinrichtungen
  • Wiederbelebung des Pflegestammtisches
  • Zusammenarbeit mit den Pflegekassen

 

Ehrenamtliches Engagement

  • Intensivierung der gesamten ehrenamtlichen Arbeit

 

Betreuungsstelle des Landkreises Harburg

  • Etablierung des Werdenfelser Weges in den Alten- und Pflegeeinrichtungen des Landkreises Harburg
  • Rückgang von Zwangsmaßnahmen im Betreuungsrecht

 

Einzelne der zuvor beschriebenen Aufgaben, insbesondere die pflegerische Beratung können durch Einrichtung eines Pflegestützpunktes erledigt und finanziell durch den Landesverband der Pflegekassen ko-finanziert werden. Sie decken sich mit den in den Rahmenbedingungen zur Einrichtung von Pflegestützpunkten festgelegten Aufgaben.

 

  1. Einrichtung eines Pflegestützpunktes im Landkreis Harburg

 

Historie

 

Mit Einführung des Pflegeweiterentwicklungsgesetzes zum 01.07.2008 wurde erstmals die Möglichkeit zur Errichtung von Pflegestützpunkten nach § 92 c Abs. 1 Sozialgesetzbuch Elf (SGB XI) geschaffen. Das Land Niedersachsen hat gemeinsam mit den Pflege- und Krankenkassen unter Beteiligung der Kommunalen Spitzenverbände „Rahmenvereinbarungen zur Verbesserung des Beratungsangebotes für pflegebedürftige Menschen und deren Angehörige in Niedersachsen sowie über den Betrieb von Pflegestützpunkten in Niedersachsen gemäß § 92 c SGB XI“ abgeschlossen. Hierbei handelt es sich um den sog. Niedersächsischen Weg. Danach soll die Umsetzung von den Landkreisen vorgenommen werden. Die Pflege- und Krankenkassen beteiligen sich in der Form, dass sie anteilig finanzielle Mittel zur Verfügung stellen.

 

Zeitgleich förderte das Land Niedersachsen die sukzessive, flächendeckende Einrichtung von Seniorenservicebüros bei den Landkreisen und großen selbständigen Städten.

 

Der Kreistag stimmte am 05.03.2008 der Einrichtung und Schaffung einer Stelle für ein Seniorenservicebüro im Landkreis Harburg mit Mitteln des Landes Niedersachsen zu. Der Landkreis Harburg hat im 3. Bewerbungsverfahren im Jahre 2010 eine Förderzusage erhalten und den Betrieb des Seniorenservicebüros im Herbst 2010 aufgenommen.

 

Nach dem Wechsel der Landesregierung in 2013 erfolgte eine Neukonzeption des Sozialministeriums zum Thema „Neue seniorenpolitische Beratungsstrukturen in den Kommunen“. Seither ist in Niedersachsen als Regelfall die Bündelung von Pflegestützpunkten und Seniorenservicebüros vorgesehen. Synergieeffekte sollen erzielt werden und möglichst flächendeckend im Land jeweils kreisweit eine zentrale Organisationseinheit für beide Aufgabenbereiche entstehen. Diese finden sich seither in der „Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Beratungsstrukturen für ältere Menschen“ wieder.

 

Aktuelle Rahmenbedingungen

 

Mit Einführung der Pflegestärkungsgesetzes (PSG) II und III wurde die Rolle der Kommunen, basierend auf Vereinbarungen aus dem Koalitionsvertrag der Bundesregierung der 18. Legislaturperiode (2013-2017), insbesondere in der Beratung und Ausgestaltung und Steuerung einer besseren Pflegeinfrastruktur, gestärkt.

 

Zwar ist die Stärkung der Rolle der Kommunen hinter den Erwartungen der Kommunen zurückgeblieben; dennoch haben die Kommunen die Pflicht, präventive Seniorenarbeit als zukünftige Säule der kommunalen Daseinsvorsorge zu etablieren.

 

Hierbei handelt es sich nicht zuletzt auch um ein Arbeitsfeld, durch das einer Ausgabensteigerung in der Sozialhilfe, insbesondere in der Hilfe zur Pflege entgegengewirkt werden kann. Mit einer frühzeitigen Beratungstätigkeit, die in der eigenen Häuslichkeit zu Veränderungen führt, kann häufig die stationäre Pflege verhindert bzw. auch über Jahre hinausgezögert werden.

 

Pflegestützpunkte und Seniorenstützpunkte weiterhin möglich

Die Einrichtung von Pflegestützpunkten auf kommunaler Ebene ist auch nach der jüngsten Pflegereform weiterhin möglich (§ 7c Abs. 1a SGB XI). Danach kann der Träger der Sozialhilfe den Abschluss einer Vereinbarung zur Einrichtung eines Pflegestützpunktes von den Pflege- und Krankenkassen verlangen.

 

Auch die Fortführung eines Seniorenstützpunktes ist weiterhin möglich.

 

Sowohl die Fortführung des Seniorenstützpunktes als auch die Einrichtung eines Pflegestützpunktes im Landkreis Harburg ist vor dem Hintergrund der geschilderten notwendigen Aufgabenerledigung zwingend erforderlich.

 

Ein Zusammenwirken beider Einrichtungen ist durch die Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Beratungsstrukturen für ältere Menschen des Landes Niedersachsen zulässig und wird ausdrücklich gewünscht.

 

Beide Institutionen werden weiterhin ko-finanziert:

 

Seniorenstützpunkt Niedersachsen:

  • jährlich 40.000,00 € Landesförderung gemäß Richtlinie

 

Pflegestützpunkt:

 

  • jährlich 50.000,00 € Höchstbetrag für den Landkreis aufgrund
    Einwohnerstruktur von den Landesverbänden der
    Pflegekassen

 

Der Einrichtung eines Pflegestützpunktes im Landkreis Harburg liegt die anliegende Konzeption zugrunde.

 

Aufgaben der Senioren- und Pflegestützpunkte

 

Zu den Aufgabenschwerpunkten des Pflegestützpunktes gehören:

  • Pflegebedürftige, Angehörige, BetreuerInnen oder sonstige interessierte Personen umfassend und unabhängig über mögliche Versicherungs- und Sozialleistungen zu informieren (keine Entscheidungskompetenz),
  • bei Bedarf Kontakt zu der jeweils zuständigen Pflegekasse herzustellen,
  • bei der Beantragung der in Betracht kommenden Leistungen zu unterstützen,
  • eine Angebotslandkarte der pflegerischen und sozialen Hilfs- und Unterstützungsangebote zu erstellen und aktuell zu halten,
  • über technische Hilfsmittel oder altengerechte Umbaumaßnahmen innerhalb der eigenen Wohnung aufzuklären,
  • auf geeignete Seniorenbetreuungs- und Begleitdienste, niedrigschwellige Betreuungsangebote, Seniorenservicebüros, Freiwilligenagenturen oder Selbsthilfekontaktstellen hinzuweisen und ggf. Kontakt herzustellen,
  • auf eine Koordination und Zusammenarbeit dieser Dienste hinzuwirken,
  • in den Fällen, in denen eine vollständig eigene Haushaltsführung nicht mehr möglich ist, über die ambulante Pflege und Hilfen in der eigenen Wohnung zu informieren und
  • ggf. bei der Suche nach einem geeigneten Heimplatz unterstützen.

 

Die Aufgabenschwerpunkte des Seniorenstützpunktes lassen sich wie folgt beschreiben:

  • Information über nicht- bzw. vorpflegerische (v.a. handwerkliche) Dienstleistungen für ältere Menschen.
  • Weitergabe von Adressen und Informationsmaterialien zu Angeboten der Betreuung und Beaufsichtigung für Pflegebedürftige und für Menschen, die nicht pflegebedürftig sind.
  • Beratung zu Bereichen der Prophylaxe, Früherkennung und Akutversorgung.
  • Informationen über örtliche Leistungserbringer, Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht,
  • Vorsorge/ Früherkennung, Weitervermittlung an spezialisierte Beratungsstrukturen (Fachberatungsstellen, Kranken- und Pflegekassen, Selbsthilfebüros, Freiwilligenagenturen, Patientenverbände, Betreuungsbehörden und -vereine).
  • Vermittlung haushaltsnaher Dienstleistungen zur Alltagsunterstützung (wie Glühbirne wechseln, Rasen mähen).
  • Initiative für neue Angebote, für die ein Bedarf besteht (gegebenenfalls mit Kooperationspartner).
  • Zusammenarbeit mit der für die von der Beratungsstelle zu benennenden Freiwilligen für die DUO-Qualifizierung zuständigen Freiwilligenakademie Niedersachsen, die Einsatzvermittlung sowie die Begleitung dieser Seniorenbegleiter-Innen.
  • Beratung zur Wohnungsanpassung mit pflegerischen Hilfsmitteln, alter(n)sgerechten Wohnformen in Zusammenhang mit (vor)pflegerischen Dienstleistungen (z.B. Betreutes Wohnen) und Wohnumfeld-verbessernden Maßnahmen (z.B. Mehrgenerationenwohnen, Alten-WGs, genossenschaftliches gemeinschaftliches Wohnen).
  • Einsatz von Wohnberater-Innen: Es gibt hauptamtliche und ehrenamtliche Wohnberater-Innen. Die hauptamtlichen Kräfte erhalten ihre Qualifikation zumeist durch Schulungen durch die Niedersächsische Fachstelle für Wohnberatung e.V., die ehrenamtlichen werden auf Vorschlag des Senioren- und Pflegestützpunkts Niedersachsen vom Niedersachsenbüro „Neues Wohnen im Alter“ qualifiziert.
  • Informationsstelle für alle Angebote auf gemeindlicher Ebene zur Alltags- und Freizeitgestaltung, die für alle Altersgruppen zugänglich sind oder sich explizit an ältere Menschen richten, z.B. in den Bereichen Sport/Bewegung, Bildung, Kultur, Weitergabe von Adressen und Informationsmaterialien.
  • Kreisweite Vernetzung der Anbieter von Freizeitveranstaltungen für Senioren Informationsstelle zum seniorengerechten Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV).

 

 

  1. Finanzielle Ressourcen

 

Für die Einrichtung eines Pflegestützpunktes im Landkreis Harburg, zukünftig (Senioren- und Pflegestützpunkt) sind jährlich folgende finanzielle Mittel erforderlich:

 

Ausgaben

 

Personalkosten

2 x 30.000,00 € für 2x 0,5 Stellen              60.000,00 €

Fortbildungskosten

3 x 3.000,00 € für 3 Mitarbeiter
(Weiterbildung zum Pflegeberater nach
§ 7a SGB XI)              9.000,00 €

Verwaltungs- und Betriebsaufwendungen

Geschäftsmaterialien              5.000,00 €

Reisekosten

2 x 2.500,00 €              4.000,00 €

 

insgesamt              78.000,00 €

 

Einnahmen

 

Ko-Finanzierung Landesverband d. Pflegekassen              50.000,00 €

 

Die Deckung der ungedeckten Ausgaben ist unterjährig in den Jahren 2018 und 2019 im Rahmen der Gesamtausgaben des Fachbereiches Soziales möglich.

 

Der Pflegestützpunkt ist aufgrund des Abrechnungsverfahrens mit dem Landesverband der Pflegekassen haushaltsrechtlich gesondert im Produktkonto 3152503 im Produkthaushalt Senioren und Betreute darzustellen.

 

 


Controlling:

 

Entfällt


Anlage/n:

 

  • Konzept zur Neuausrichtung der Seniorenarbeit im Landkreis Harburg
  • Konzept zur Errichtung eines Senioren- und Pflegestützpunktes im Landkreis Harburg
  • Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Beratungsstrukturen für ältere Menschen (Förderung Seniorenstützpunkt)
  • Rahmenvereinbarung zur Verbesserung des Beratungsangebotes für pflegebedürftige Menschen und deren Angehörige sowie über die Einrichtung und den Betrieb von Pflegestützpunkten in Niedersachsen (Förderung Pflegestützpunkt)

 

Anlagen:  
  Nr. Status Name    
Anlage 1 1 öffentlich 2017-Konzept Neuausrichtung Seniorenberatung im Landkreis Harburg (6175 KB)      
Anlage 2 2 öffentlich Konzept Senioren- und Pflegestützpunkt Landkreis Harburg (953 KB)      
Anlage 3 3 öffentlich Richtlinie_Senioren-_und_Pflegesttzpunkte_Niedersachsen (57 KB)      
Anlage 4 4 öffentlich Rahmenvereinbarung_Pflegestuetzpunkte_Niedersachsen (575 KB)