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 Wohn- und Ferienheim Heideruh e. V.VisitenkarteAhornweg 45 21244 Buchholz (OT Seppensen) Telefon: 04181 8726Alle Kontaktdaten »

Informationen

Für die folgenden Inhalte ist die/der oben genannte Firma/Institution/Gemeinschaft/Verein verantwortlich.

Heideruh im Winter.jpgDas Motto des VereinsSeit 90 Jahren gongt es zum Essen90 Jahre ehrenamtliches politisches EngagementAus aller Welt: SCI - Workcamp 2015 nach der Gedenkaktion in Buchholz 2015.jpg
Wohn- und Ferienheim Heideruh e. V.
Branchen/Rubriken: Weitere Vereine und Verbände, Völkerverständigung

Anschrift:

Ahornweg 45
21244 Buchholz (OT Seppensen)

Kontakt:

Bea Trampenau
Ahornweg 45
21244 Buchholz
Telefon: 04181 8726
Telefax: 04181 281142
Zusatz zur Erreichbarkeit:
365 Tage zwischen 10 und 20 Uhr geöffnet.
E-Mail:
Homepage: www.heideruh.de

Beschreibung:

Der Verein „Wohn- und Ferienheim Heideruh e. V.“ trägt seit 1956 das Projekt Heideruh, welches 1945 im Auftrag der britischen Armee vom „Komitee ehemaliger politischer Gefangener - Hamburg“ gegründet wurde. Ziel war und ist die Erholung von Verfolgung und vom Kampf gegen den Nationalsozialismus. Der zentralen Losung des Komitees „Nie wieder Krieg! Das niemals geschehe, was gestern geschah!“ fühlt sich Heideruh bis heute verpflichtet: Eine Gesellschaft des Friedens, der Demokratie und der Gerechtigkeit in der antidemokratische Strukturen und Rechtsextremismus in all ihren Formen keinen Platz haben. 1956 gründete sich der Verein "Wohn- und Ferienheim Heideruh e: V.", der gemeinnützig und Mitglied im Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband ist. Der Verein ist vorsteuerabzugsberechtigt. Die Satzung des Vereins besagt: „Der Zweck des Vereins ist es vor allem, den Opfern der nationalsozialistischen/ faschistischen Gewaltherrschaft und des Krieges, ihren Angehörigen und Hinterbliebenen eine Stätte der Erholung zu geben. Er wird gleichzeitig das Andenken der Opfer fördern, indem er ihr Leben und Wirken allen interessierten Bürgern zugänglich macht. Außerdem fördert der Verein die Hilfe für aktuell politisch, rassistisch oder religiös Verfolgte, für Flüchtlinge und Kriegsopfer. Der Verein fördert die Erwachsenen- und Jugendbildung durch vielseitige Formen der Wissensvermittlung über Verfolgung und Widerstand in der Zeit des Hitlerfaschismus und den gegenwärtigen Erscheinungen des Neonazismus. Dabei stehen besonders die Friedenssicherung, die demokratische Gestaltung der Gesellschaft, der Erhalt der antifaschistischen und demokratischen Grundrechte unseres Landes und die humanistische Aufklärung über antisemitische und fremdenfeindliche Auffassungen im Mittelpunkt. Die Einrichtung Heideruh versteht sich auch als Begegnungsstätte für Menschen unterschiedlicher Kulturen und trägt zur Förderung der internationalen Gesinnung und des Gedankens der Völkerverständigung bei.“ In den letzten Jahren wurden viele Maßnahmen eingeleitet, die dazu führten aus Heideruh ein intergenerationales Projekt zu machen. Die regelmäßig hier arbeitenden sind zwischen 20 und 87 Jahren, der Vorstand ist mit Mitgliedern zwischen 22 und 70 Jahren bestückt, die Gäste und Gruppen sind jeden Alters.